Glücksspiel-Kurse nach Werbeverbot in UK gesunken

Die endgültigen Anteile an Glücksspielunternehmen waren in Großbritannien nach Berichten über das Verbot von Glücksspielwerbung während Sportereignissen gesunken. Die großen Namen der Glücksspielbranche mussten einen großen Schlag in Kauf nehmen, nachdem die Behörden sich für ein endgültiges Werbeverbot entschlossen. Die genaue Auswirkung ist nach wie vor noch nicht klar bekannt, jedoch sind die ersten Erschütterungen bereits bemerkbar. Aktien wie von William Hill oder 888 sanken um fast über 3 beziehungsweise 5 Prozent. Anleger überdenken nun die Vorgehensweise, da man auf langfristige Sicht noch kein volles Resümee ziehen kann. Eines steht klar fest, Sportwetten und das Glücksspiel erfreuen sich einer immensen Beliebtheit in Großbritannien. Nichtsdestotrotz ziehen die Regulatoren jetzt oft die Notbremse, was direkt auf den Zahlen der Anbieter ersichtlich wird. Wir gehen in diesem Artikel genauer über das Werbeverbot in Großbritannien ein und worauf man sich noch alles einstellen kann. Auf lange Sicht wird diese Entscheidung noch viele Opfer mit sich ziehen.

Die großen Glücksspielkonzerne haben sich ebenfalls über das Werbeverbot entschlossen, da die Auswirkungen auf Kinder noch unbekannt sind. Nachdem man in dem Vereinigten Königreich nahezu alle 2 Minuten eine Werbung zu Glücksspiel-Anbietern sieht ist es nun eine logische Schlussfolgerung sämtliche Werbekampagnen einzustellen. In der Industrie spricht man von dem sogenannten Whistle to Whistle Verbot, da man keine minderjährigen Neukunden erwerben möchte. Es ist klar bekannt, dass viele junge Menschen sich dem Glücksspiel zu früh hingeben und dadurch auf viele Einnahmen verzichten. Am Ende des Tages spricht man von einer klaren Sucht, welche einem das Leben auf lange Sicht wesentlich erschweren kann. Es ist essentiell, dass man den Spaß zum Spiel im Vordergrund behält und nicht durch falsche Ideale verfolgt. Zu oft wirft man gutes Geld nach schlechten Geld, sodass man verlorene Beträge wieder zurückholt. Die richtige Einstellung zum Spiel ist die Grundlage für ein verantwortungsvolles Spielumfeld.

Neue Maßstäbe für verantwortungsvolles Spielen

Riesige Unternehmen wie William Hill und Ladbrokes erklärten sich damit einverstanden, während Live-Sportarten nicht zu werben. Die Anbieter erwerben jedes Jahr rund mehrere Milliarden Euro und sehen sich einem neuen Ausmaß an Stabilität verbunden. Sobald an sich für Sportwetten oder Casino-Spiele entscheidet ist die Frage der Verantwortung ganz klar im Vordergrund. Die Behörden haben sich für das Werbeverbot von Glücksspiel entschieden, da die meisten Entscheidungen der Spieler schlichtweg intuitiv und zu rasch entschieden werden. Es ist so einfach wie noch nie zuvor, egal ob Mobil- oder Desktop-Gerät aus, eine Wette zu platzieren. Genau diese Einfachheit ist ebenfalls die moralische Frage der Regierung, da die Größe der Anbieter nahezu Überhand nimmt. Mit mehr als 400.000 problematischen Spielern im Land, darunter ebenfalls viele Kinder, hatte die Zahl der Anzeigen während des Live-Sports eindeutig ein Krisen Niveau erreicht. Die verspielten und bunten Anzeigen sind meist trügerisch, was den essentiellen Kern von Glücksspielsucht nebenan liegen lässt. Wir sind uns sicher, dass das Werbeverbot von Glücksspiel einen positiven Mehrwert mit sich bringt, jedoch meist einfach ein wenig benutzerfreundlicher gestaltet wird. Die korrekte Anmeldung sollte stets die richtigen Kriterien mit sich führen, sodass keine Menschen davon negativ beeinflusst werden. Am Ende des Tages geht es um eine Sucht und die Behörden möchten mit dem UK Werbeverbot lediglich ein neues Maß für verantwortungsvolles Spielen setzen. Wir bleiben weiterhin über alle neuen Entscheidungen am Laufenden, sodass man den Überblick über die Errungenschaften und Börsengänge der Glücksspielanbieter behält.

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